Der Guardian L - heilender, kosmischer Schmuck, Schutz, Spiritualität und Selbstbewusstsein von der schönsten Seite
Den Guardian L trage ich jetzt seit einem Dreivierteljahr. Ehrlich gesagt, konnte ich anfangs nicht viel mit ihm anfangen. Erst nach einigen Wochen bemerkte ich einige kleine Unterschiede, Situationen, wo ich im Nachhinein dachte „na, ohne den Guardian wäre das aber irgendwie anders abgelaufen". Und diese Momente wurden dann immer mehr. Das waren beispielsweise Gespräche, die vielleicht sonst eine andere, nicht so glückliche Wendung genommen hätten oder sogenannte Zufälle, wo ich Menschen traf, denen ich sonst nicht begegnet wäre. Auch fiel mir auf, dass ich Situationen, die ich früher als unangenehm empfand, z.B. in einer Schlange zu stehen, durch dichte Menschenmengen zu gehen oder schwierige Gespräche oder Verhandlungen zu führen, zwar als solche wahrnahm, aber dass sie mich nicht mehr stressten oder Kraft kosteten.
Durch eine Reihe positiver Erfahrungen in dieser Richtung entstand dann eine Dynamik, die mich komplett angstfrei werden ließ. Ich habe keine Zukunftsangst mehr, keine Angst bei der Arbeit, keine Angst, dass mir irgendetwas Schlimmes widerfahren könnte. Durch den Guardian fühle ich mich beschützt. Ein sehr wichtiger Effekt dieses Lichtwerkzeuges "Guardian" ist der, dass man die an einem selbst geübte Kritik nicht mehr komplett auf sich bezieht, sondern tatsächlich nur noch auf den Teil, an dem die Kritik geübt wird. Man sieht sich sozusagen neben sich stehen und kann den eigenen Teil, an dem Kritik geübt wird, betrachten und objektiv anschauen. Das lässt Konflikte, die durch Kränkung entstehen könnten, im Keim ersticken und ermöglicht es, konstruktiv auf die Kritik einzugehen und schwächt in keiner Form das Selbstwertgefühl. Im Gegenzug stärkt es das eigene Selbstbewusstsein.
Irgendwann wurde ich dann übermütig, und dachte „na, auf den Guardian kannst Du heute Abend mal verzichten" und zum Abendkleid passte er auch nicht so richtig...Hätte ich ihn doch bloß in meinen BH gesteckt, aber aus Erfahrung wird man ja bekanntlich klug. Der Abend endete desaströs. Ich war dem profilneurotischen Verhalten meiner drei Begleiter - Gott sei Dank keine engen Freunde - und deren verbalen Attacken gnadenlos ausgeliefert, verabschiedete mich vorzeitig und hatte noch am nächsten Morgen Magenschmerzen. Daraufhin machte ich mir natürlich Gedanken darüber, ob ich nun abhängig sei von dem Guardian. Ich kam aber sofort zu dem Schluss, dass wohl eben nur meine Wahrnehmung, was mir gut oder eben auch weniger gut tut, geschärft worden ist.
Und wenn man dem, was einem nicht gut tut, nicht ausweichen kann, ist es wirklich ratsam, den Guardian zu tragen. Wunderbar, dass mir das so deutlich vor Augen geführt wurde! Im Alltag sagt man sich sonst immer: "nun reiß Dich mal zusammen" und versucht unangenehme Situationen zu ertragen. Leider muss unser Unterbewusstsein alles schlucken, was wir ihm zumuten. Was das alles ist und wie oft wir uns einfach selbst vergewaltigen und ignorieren, wurde mir durch den Guardian sehr deutlich. Ich meide nun in Zukunft solche Situationen oder schütze mich. Nichts einfacher als das: einfach den Guardian umhängen oder in die Hosentasche stecken.....und für die Damen: es gibt so viele wunderbare Verstecke in unserer Kleidung.....! Imke K., Achim
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