Diesen Erfahrungsbericht schreibe ich stellvertretend für meine Mutter, die seit Jahrzehnten unter zu niedrigem Blutdruck in Verbindung mit Kopfschmerzen und Migräne leidet.
Meine Mutter trägt seit mehreren Wochen das rote Fortschrittsrad, zuerst in der Hosentasche. Seit die Erfolge sich aber deutlich bemerkbar gemacht haben, auch ganz dekorativ als Schmuck an einer Halskette. Meine Mutter hatte oft Tage, an denen sie bis zu fünf Tabletten gegen die Kopfschmerzen über den Tag verteilt einnehmen musste, um den Tag überhaupt zu überstehen. Sie stand morgens mit Kopfschmerzen auf und ging abends trotz der Höchstdosis an Schmerztabletten mit Kopfschmerzen wieder ins Bett. Mit dem roten Fortschrittsrad nimmt sie nur noch einmal eine Schmerztablette und merkt dann nach einer halben Stunde gar nichts mehr von den Kopfschmerzen. Sie denkt nicht mehr darüber nach und erinnert sich dann abends manchmal, dass sie ja eigentlich morgens mal Kopfschmerzen gehabt hatte. Ihre Dosis der normalen Medikation hat sich also durch das rote Fortschrittsrad um 80 % verringert und damit auch die der Nebenwirkungen, wie z.B. Magenbeschwerden, um 80 %.
Das Tragen des roten Fortschrittsrades bedeutet für meine Mutter erheblich weniger Leid und eine deutlich verbesserte Lebensqualität.
Kuhlmei - Achim


