Die Flamme, das Erste-Hilfe-Werkzeug und der kleine Calming
Die Flamme und der Calming von Ascension bei folgendem Befund : einem Riss ( Ruptur ) der vorderen Syndesmose und einem Anriss der hinteren Syndesmose, sowie einem Haarriss ( Fraktur ) im Volkmann-Dreieck ( hintere Schienbeinkante )
„Am Donnerstag, den 28.01.2010 bin ich ausgerutscht, nachdem ich bei einer Kollegin aus dem Auto gestiegen bin. Sie wollte mich zur nächsten Straßenbahnhaltestelle bringen. Als die Ampel grün wurde, bin ich schnell ausgestiegen, meine Kollegin fuhr los und ich lag auf der spiegelglatten Straße. Gott sei Dank kamen keine anderen Autos. Es hat einen Knall gegeben und ich habe mir überlegt, ob es wohl in meinem linken Sprunggelenk geknallt hat oder ob es die Tasche war. Ich habe mich dann erst mal für die Tasche entschieden. Da lag ich nun auf der Straße und kam nicht wieder hoch, zumal ich das linke Bein nicht bewegen konnte. Da kam ein ca. 20-jähriger Mann auf mich zu und meinte, ich müsse aufstehen. Das ging nun wirklich nicht und so hat er mich dann netterweise über die Straße getragen. Meine Eltern brachten mich dann in das nächste Krankenhaus. Die guckten etwas irritiert. Ich habe den Leuten in der Aufnahme erzählt, dass ich ansonsten ja immer als Mitarbeiterin in die Klinik komme und es nun mal von der anderen Seite, nämlich als Patientin, testen wolle. Die grinsten nur und meinten: „Na dann testen Sie mal". Nachdem auf den Röntgenbildern keine Fraktur festgestellt wurde, war ich echt erleichtert. Also hieß es erst mal, es wäre eine Zerrung und so habe ich dann von Donnerstag an übers Wochenende den Fuß hochgelegt und gekühlt. Am Montag dann noch mal Vorstellung beim Chirurgen und Orthopäden: Der Chirurg wollte es operieren, sobald es abgeschwollen wäre, der Orthopäde ging davon aus, dass ich um eine OP herum kommen würde. Nun war ich erst mal krank geschrieben, würde morgen aber wieder arbeiten gehen. Ich hoffte, dass es mit dem Tapeverband und demnächst Krankengymnastik so langsam wieder besser würde. Ich fühlte mich doch etwas ausgebremst. Mit Krücken geht es halt alles etwas langsamer."
Da die Schmerzen auch nach Tagen immer noch sehr stark waren, wurde am Freitag, dem 05.02.2010 ein MRT gemacht. Hier stellte sich heraus, dass sich im sogenannten Volkmann-Dreieck (hintere Schienbeinkante) ein Haarriss befand. Die Ärzte erwogen nun doch evtl. eine Operation.
„Am Samstag, dem 06.02.2010 ging ich auf meinem Rückweg vom Krankenhaus, wo ich nochmals einen frischen Tapeverband bekommen hatte, bei Imke, einer Ascension-Beraterin, im Geschäft in Bremen vorbei. Am Montag sollte entschieden werden, ob ich doch operiert werden würde. Ich bat sie, mir zu helfen, die Operation zu umgehen. Ich war noch nie operiert worden und will es auch in Zukunft nicht. Imke behandelte mich also über eine Stunde mit der „Flamme" und dem „Calming" von Ascension. Die Schwellung des Fußes ging so stark zurück, dass der Tape-Verband sich nun stark kräuselte und ich ohne große Probleme in meinen Schuh hineinkam. Auch waren die starken Schmerzen zurück gegangen und ich konnte schmerzfrei auftreten. Ich war sehr erstaunt über diesen großartigen Erfolg nach einer nur einstündigen Behandlung und so gab Imke mir die Flamme mit, damit ich mich ab jetzt selbst weiter behandeln konnte."
Am Montag darauf, also ca. 48 Stunden später, entschieden sich die Ärzte auf Grund des positiven Befundes gegen eine Operation und meinten, dass ein Gips ausreichen würde.
Eine Woche später : „Letzten Freitag (12.02.2010) hatte mir der Orthopäde gesagt, als ich zur Kontrolle da war, dass der Gips nun schon abgenommen werde könnte und ich eine Orthese bekäme. Das kam mir natürlich sehr entgegen, so konnte ich sie zum Duschen und zum Schlafen abnehmen und das war herrlich. Der Orthopäde berichtete, er habe mit einem weiteren Arzt der Orthopädie telefoniert und ihm meinen Fall geschildert. Dieser Oberarzt zog in Erwägung, eine Schraube einzusetzen, um den Fuß bzw. das Gelenk zu stabilisieren. Er wollte aber meinen Fuß und die Röntgen-/ MRT-Bilder persönlich sehen und dann eine Empfehlung abgeben. Also war ich gestern im Krankenhaus und habe ihm meinen „Flunken" gezeigt, der schon wirklich gut abgeschwollen war. (Sicherlich auch Dank der Flamme, die ich ja nun täglich benutzte) und man kann sagen, was man will, aber irgendwie hatte es bestimmt auch neben dem Hochlagern mit dazu beigetragen, dass der Fuß so zügig abgeschwollen ist. Der Orthopäde und der Radiologe haben sich die Bilder angesehen und stellten fest, dass sie es eher selten erlebt hatten, dass beide Bänder, die das Gelenk zusammen halten und stützen, betroffen waren. Auf dem Röntgenbild war keine Fraktur zu erkennen. Das ganze Ausmaß war eben nur auf den MRT-Bildern ersichtlich. Der Orthopäde und der Radiologe kamen zu dem Schluss, dass ein Anriss und ein Abriss der beiden Bänder zu sehen sei. Eine Operation hielten sie erst mal nicht für nötig. Das könnte man immer noch in ein paar Jahren machen, wenn ich Beschwerden hätte. Da war ich doch echt erleichtert, als ich das gehört hatte. Allerdings noch mit der Auflage: weiterhin Ruhigstellung bzw. wenig Belastung und noch mindestens drei weitere Wochen an Krücken laufen und danach Krankengymnastik. Aber damit konnte ich ja gut leben, wenn ich dafür nicht auf dem OP-Tisch liegen musste."
Nach ca. zwei Monaten - So. 21.03.2010: „Die Flamme war die Woche über jeden Tag voll im Einsatz. Irgendwie hatte ich aber gar nix mehr gemerkt. Vielleicht hatte ich sie auch nicht richtig benutzt. Ab der nächsten Woche sollte es mit der Krankengymnastik weitergehen und dann würde es sicherlich noch besser werden."
Nach fast drei Monaten: „Ich war am letzten Donnerstag (22.04.2010) beim Orthopäden und er war ganz begeistert, wie gut der Fuß (die Fraktur) geheilt ist und wie beweglich der Fuß trotz der angerissenen/ abgerissenen Bänder ist. Glück gehabt! Ich denke, einen nicht unerheblichen Anteil hatte auch der fast tägliche Einsatz der Flamme!!! Der Fuß/ Knöchel ist noch mal geröntgt worden und es ist alles gut verheilt bzw. konsolidiert, wie der Mediziner so sagt. Jedenfalls war mein Orthopäde vom Röntgenbild so positiv überrascht, dass ein MRT jetzt nicht mehr nötig ist. Der Orthopäde sagte mir, dass er nicht mit einer so guten Heilung gerechnet hätte. Nachdem der Fuß so dick geschwollen war, hatte er nicht geglaubt, dass ich um eine OP herum kommen würde. Aber die Kombination aus "positiv denken" und das Arbeiten mit der Flamme hat wirklich geholfen, das ist kein Scherz. Wenn einer fragt oder zweifelt, ob er die Flamme anwenden soll: „AUF JEDEN FALL!" Nun ist es auf den Tag genau drei Monate her. Ich war ja auch erst etwas skeptisch, ob es wirklich was bringen würde, aber allein schon die eine Stunde bei Imke hat ja wirklich was gebracht und spätestens dann alle Zweifel ausgeräumt. Ich bin echt begeistert. Kupplung treten beim Autofahren und Treppe laufen geht völlig schmerzfrei und der Fuß wird auch nicht mehr dick.
Ich habe mir in der Zwischenzeit eine Flamme und einen Calming von Ascension bei Imke im Geschäft gekauft. Die letzten drei Monate (kontinuierlichen Arbeitens) haben mich überzeugt. Und eine Flamme oder den Calming immer griffbereit zu haben, ist sicher nicht schlecht, z.B. auch auf Reisen. Man kann ja doch schon so einiges beheben."
Dörthe V., Bremen


