Komplizierte Trümmerbruch über den linken Fuß mit beidseitigen Bänderabriss, einer gesprengten Gelenkkapsel,
OP mit 11 Schrauben und einer Titanplatte, mindestens ein halbes Jahr "Schonzeit" und einem beschleunigten Heilungsprozess dank der Unterstützung der LichtKristall-Werkzeuge von Ascension
Es geschah morgens früh. Ich stürzte eine Treppe herunter und überschlug mich. Unter Schock roppte ich mich in die Wohnung zurück, wo mir das verheerende Ausmaß dieses Sturzes erst bewusst wurde. Der Unterschenkelknochen war gebrochen und ragte heraus. Während eine Nachbarin den Krankenwagen rief, arbeitete ich wie in Trance mit zwei LichtKristall-Werkzeugen, die noch von einer LichtEnergie-Anwendung bei einer Freundin, vom Abend zuvor, auf dem Tisch lagen (Die Flamme, dem Hilfe-Hilfe-Werkzeug und der Calming bei Schwellungen). Eine innere Stimme redete ständig auf mich ein, dass ich die Schwellung, die mittlerweile heftigst eingesetzt hatte, „rausziehen“ muss. Ich tat dieses – ebenfalls wie in Trance
Anwendung der LichtKristall-Werkzuege vor der OP
Bevor der Krankenwagen kam, rief noch meine Freundin an, um sie zu bitten, ebenfalls über Fernbehandlung meine Schwellung und den ganzen Bruch zu behandeln, sowie mich mit dem Guardian während der OP zu schützen. Ich behandelte meinen Knöchel so lange, bis der Krankenwagen kam. Meine Nachbarin hatte schnell ein paar Sachen für mich zusammen gepackt, wobei mir das wichtigste die Flamme, der Guardian, das Tool of Calming und eine blaue Pyramide waren. Im Spital war ich innerlich ganz ruhig. Ich wusste, dass jetzt eine für mich völlig neue Erfahrungszeit anbrechen würde. Ich konnte es ja eh nicht mehr ändern.
Um 9:00 Uhr wurde ich in den OP geschoben, was sehr ungewöhnlich war, wie ich später erfuhr, da normal die Schwellung erst einmal zurück gehen muss. Bei mir hatte es geklappt. Ich bin sicher, dass ich das der schnellen Behandlung nach dem Sturz mit der Flamme und dem Calming von Ascension zu verdanken habe. Meine Fuß hatte lange nicht mehr die Schwellung, wie am Anfang.
Alles verlief gut. Als ich aufwachte, was sehr schnell passierte, war ich relativ klar. Ich hatte keine Nachwirkungen durch das Narkosemittel. Jetzt erfuhr ich auch das ganze Ausmaß des Sturzes: Trümmerbruch – Innen-/Außenbänder komplett abgerissen – Gelenkkapsel gesprengt - Metallplatten und unzählige Schrauben, die nun alles zusammenhielten und mindestens ein halbes Jahr bis ein Dreivierteljahr „Schonzeit“..
… und das, wo ich gerade umgezogen bin und mir eine neue Existenz aufbauen wollte.Anfangs war ich geschockt. Doch es dauerte nicht lange. Ich erinnerte mich an die vielen Erfahrungsberichte über die LichtKristall-Werkzeuge von Ascension. Bis lang habe ich ihre wunderbare Heil-Wirkung „nur“ auf der seelisch-emotionalen Ebene kennen-gerlernt. Nun durfte ich sie körperlich erfahren. Da ich um ihre Wirkung weiß, war ich mir sicher, dass der Heilungsprozess schneller als ein halbes Jahr sein wird.
Unterstützung des Heilungsprozess nach der OP mit LichtEnergie-Arbeit
Nach der OP fing ich sofort wieder an den Knöchel und Umgebung zu behandeln. Diesmal zuerst mit dem Tool of Calming. Ich strich das ganze Bein damit aus, damit alle Gifte heraus konnten, und die Lymphe angeregt wurde. Dann wieder die Flamme. Das machte ich also konsequent die nächsten Tage, mehrfach am Tag. Fernbehandlungen mit den Ascension LichtKristall-Werkzeugen von einer Freundin unterstützen von außen den Heilungsprozess. Für die Ärzte war es etwas gewöhnungsbedürftig, was ich tat. Aber sie sagten auch, wenn es mir hilft, warum nicht.
Nach einem Tag schaute sich der Chirurg die Wunden an. Er war erfreut wie gut die aussahen. Bei dieser Visite fragte ich auch, ob ich in ein paar Tagen wieder nach Hause könnte. Ein erstaunter und lachender Blick war die Antwort, mit dem Satz, na, träumen Sie mal weiter. Sie müssen sicher 2 Wochen hier bleiben. Das war am Sonntag. Ich dachte, na mal sehen…
Am kommenden Samstag hätte ich ein Seminar zu geben. Mit dem Aufbau einer neuen Existenz, war ich auf jede Einnahmequelle angewiesen, und habe den Lieben da oben gesagt, dass sie bitte für mich sorgen möchten. Ich weiß, es kling utopisch, aber ich war guter Dinge.
Ich behandelte mich fleißig weiter, (Tool of Calming für die Lymphe und die Entgiftung, und die Flamme zur Wiederherstellung des Energieflusses zur Heilung von Knochen und der Narben) und entschied mich dafür, das Seminar nicht abzusagen. Obwohl ich erst so frisch an meinem neuen Wohnort war, bekam ich so viel wunderbaren Besuch, und Unterstützung. Am Dienstag wurde ich zum Röntgen gefahren. War ganz gespannt. Es war schon gruselig das ganze Metall in meinem Körper zu sehen. Der Chefchirurg war erstaunt wie gut alles aussah. Ich wiederholte also mein Anliegen, und er sagte, das entscheiden wir bei der Visite. Das ließ hoffen.
Bei der Visite erfuhr ich, dass ich am Donnerstag die Klinik verlassen durfte. Jipppie…nach nur 6 Tagen! Ich erfragte, ob es möglich sei einen Rollstuhl zu bekommen, da ich ja am Samstag ein Seminar zu geben hätte. Der Chirurg schaute sie Stationsärztin an und meinte, ja na los. Dann machen Sie mal..
Ich bedankte mich strahlend, und sie zog ab. Nun lernte ich auch die ersten Schritte ohne jegliche Belastung des Beines, bekam einen Klappgips, Krücken und war ready to go.
Das Seminar verlief wunderbar, als ob ich schon immer im Rollstuhl gearbeitet hätte. Eine erheiternde Erfahrung. Am 12 Tag kamen die Klammern raus, und ich behandelte brav weiter mit den Licht-Kristall Werkzeugen. Die Narben sehen sehr gut aus, und die Schwellung hält sich in kleinerem Rahmen. Nun startet auch die Physiotherapie zu Hause. Ich darf nun 15% belasten. Das reicht mal gerade um mit vielen Tricks, meinen selber gemachten Latte Macchiato von der Küche in das Wohnzimmer zu bringen. Ich übe im Liegen alle Bewegungen im Fuß, und meine Katzen liegen meisten auf dem kaputten Bein herum, was sehr wohltuend ist. Ich nehme mir vor, jeden Tag etwas zu machen, was ich den Tag zuvor noch nicht gemacht habe. Das ist ein sehr motivierendes Gefühl, und gelingt sehr gut. Von meinen neuen Freunden werde ich täglich im Rollstuhl abgeholt, um bei ihnen zu Mittag zu essen. Ein großes Geschenk. Das heißt auch zu lernen die unsägliche Treppe runter und wieder rauf zu gehen. Mit den Krücken, ohne Geländer, jede Stufe anders, und altes glatt poliertes Holz. So habe ich die Gelegenheit das Sturz- Trauma abzuarbeiten, und die Physiotherapeutin lässt nicht locker. Ich wäre ja am liebsten immer mit dem Hintern runter und rauf. Aber das darf ich nicht J.
Nach 3 Wochen
darf ich 25% belasten. Ein Quantensprung. Es braucht große Achtsamkeit, nicht über die Stränge zu schlagen, aber der Fuß zeigt deutlich, wenn es zu viel ist. Dann arbeite ich sofort mit dem Calming, und die Schwellung zieht sich wieder auf ein Minimum zurück.
Nach 6 Wochen: Kein Gips, keine Schmerzen
Zweite OP. Die ersten Beiden Schrauben von 5cm Länge werden mit Lokalbetäubung entfernt. Ab jetzt darf ich voll belasten! Und der Gips ist hinfällig !!! Ab jetzt fallen auch die Trombosespritzen weg, und der Arzt fragt, ob ich noch ein Rezept für Schmerztabletten haben möchte. Als ich ihm sage, dass ich seitdem ich aus dem Krankenhaus heraus bin keinerlei Schmerztabletten mehr genommen habe, schaut er wieder sehr erstaunt. Jeden Tag fordere ich nun ein bisschen mehr von meinem Fuß, will ich doch auch die Krücken bald in die Ecke stellen.
7. Woche: Kleiner Spaziergang – erstes Autofahren mit Schaltung
Ich gehe das erste Mal allein durch das Dorf zu meinen Freunden zum Mittagessen. Die staunen nicht schlecht, und ich bin voller Freude. 20.7. nach 8 Wochen packt mich der Ehrgeiz mit dem Auto zu fahren. Eine ganz kurze Strecke. Ist kein wirkliches Erfolgserlebnis, denke ich, weil es ziemlich schmerzt. Bin frustriert. Zwei Tage später probiere ich wieder. Es geht viel besser. Ich schöpfe Hoffnung.
9. Woche: Größere Autofahrt
Ich fahre das erste Mal in die nächste größere Stadt. Hin und zurück ca. 50 km. Ich sitze in einem Café – whow, was für ein Erlebnis!
10 Woche: Das erste Mal einkaufen gegangen
Ich gehe das erste Mal allein einkaufen, trage alles die Treppe hoch in meine Wohnung!
11. Woche: Lange Autofahrt und Reha der besonderen Art sowie guter Vergleich: Behandlung mit und ohne LichtKristall-Werkzeuge
Ich fahre 550 km in die Schweizer Berge, davon 200 km Serpentinen und Landstraße, ohne Automatik. Ich bin dort eingeladen, um mit einer Freundin, die 2 ½ Wochen nach mir gestürzt ist, und sich auch den linken Fuß gebrochen hat, eine Art Reha mit den mitgebrachten LichtKristall-Werkzeugen zu machen. Ich staune, wie der Fuß das mitmacht, auch wenn er sehr zeitweilig geschwollen ist. Hatte ihn bislang nie so lange unten gehabt. Werde sehr herzlich von den Freunden empfangen, und der Fuß erholt sich schnell nach den LichtEnergie-Behandlungen. Ich habe zusätzlich zwei Dreifaltigkeitsflammen mit genommen, damit wir uns gegenseitig am Rücken behandeln können, da die Fehlbelastungen einige schmerzhafte Spannungen im Rücken hinterlassen haben.
Ich habe jetzt mehr und mehr das Gefühl, dass mein Körper sich wieder ganz normal bewegt. Von außen sieht man nichts. Die Freundin, die vorher nicht mit den Licht Kristall Werkzeugen gearbeitet hat, ist Ende der 8 Woche, geht noch weitestgehend an Krücken, und hat es sehr beschwerlich. Ich bin in der 8 Woche bereits ohne Krücken gelaufen, obwohl mein Bruch wesentlich komplizierter ist.
Eine tiefe Dankbarkeit erfüllt mich, dass ich so wunderbare Helfer durch die LichtKristall-Werkzeuge habe, und bekomme nochmals eine ganz andere Beziehung zu ihnen.
Nach 14 Wochen: Ich bin dankbar, dass der Heilungsprozess so schnell voranschreitet
Im Krankenhaus sagten sie mir, dass es ein Jahr dauern würde, bis alles wieder normal funktioniert, und die Gelenkkapsel wieder nachgewachsen ist. Wenn ich jetzt gehe, sieht kein Mensch mehr, dass etwas nicht in Ordnung ist. Aber ich muss noch vorsichtig sein. Nur kurze Spaziergänge, denn der Fuß schmerzt dann noch etwas, und ich möchte keine Fehlhaltungen einprogrammieren. Gestern bin ich sogar ein Stück gerannt, da es so in Strömen gegossen hat, dass ich einfach loslief. Auch das ging, etwas holperig, und ohne große Probleme. Alles in Allem kann ich nur sagen, dass ich dem Sturz eine Menge an Erfahrung zu verdanken habe, und dafür bin ich sehr dankbar.
Ich kann nur jeden der irgendwelche körperlichen Probleme hat raten, unterstützen Sie Ihren Heilungsprozess mit den LichtKristall-Werkzeugen. Sie müssen nicht daran glauben. Erlauben Sie ihnen einfach, dass sie bei ihnen aktiv die Heilung unterstützen dürfen.
Charlotte Gillmann


